Vergangene Anlässe 2017


18. November 2017

Subaruhalle Weesen

 

 

November Blues


November und wieder Zeit für Blues und noch mehr. Die Stilrichtung ist dieses Jahr nicht entscheidend sondern die Zusammensetzung der Musiker und Musikerinnen.

 

Wir verraten nur eins:

Home Made Weesen Special 



18. November 2017

Aula Primarschule Amden

 

 

"Komische Knochen"


Betrachtungen zum Rätselwesen

Mensch – Geschichten aus dem Leben, von und mit Clown Pic

 

Seit über 40 Jahren ist der international bekannte St. Galler Clown unterwegs. In seinem jüngsten Programm, schildert er Erfahrungen und Erlebnisse. Ein Meister der leisen Kunst, ein grosser Mime mit köstlichen Einfällen bald live in Amden!



19. August 2017

Städtli Weesen

 

 

 

 

Kleinkunst Weesen


Diesen Sommer geht bereits das 4. KleinKunst StädtliFest in Weesen über die Bühnen. Auch diesmal wird auf vier verschiedenen Bühnen gespielt, getanzt, gesungen, gezaubert – alles was das Herz der Zuschauer begehrt. Je nach Witterung sind Bühnen und Sitzplätze gedeckt. Nach dem grossen Erfolg im vergangenen Jahr finden auch wieder Jungtalente auf ihrer ganz eigenen Bühne Platz und hoffen auf viel Publikum. Den Auftakt zu diesem grandiosen Fest machen wiederum die Stahlchäfer mit ihrem karibischen Sound.



10. August 2017

Seebühne Bregenz 

 

Carmen - Opernreise an die
Bregenzer Festspiele

 

Auf der Seebühne haben wir Plätze in den vordersten Reihen und werden die

Oper "CARMEN" von Georges Bizet

aus nächster Nähe geniessen können.

 

 

 



17. Juni 2017

Landesplattenberg Engi

 

 

 

 

 

Klangschichten


Eine Akkustik, die Sie noch nie gehört haben. Matthias Ziegler (Flöte), Gilbert Paeffgen (Hackbrett) und Susanna Dill (Akkordeon) werden Sie begeistern. 

 

Das Konzert kann mit einer Führung im Schieferplattenwerk und oder Apéro, auf eigene Kosten, kombiniert werden. Beginn der Führung 14.15 Uhr

Dauer ca. 2.5 Stunden

 

"Der Berg ist 11° kalt"

 

 

 

 


Aufzeichnungen im Landesplattenberg

Matthias Ziegler

Matthias Ziegler ist einer der vielseitigsten und innovativsten Flötisten seiner Generation. Sein Engagement gilt gleichermassen der «traditionellen» Flötenliteratur und der zeitgenössischen Musik sowie grenzüberschreitenden Musikkonzepten zwischen klassischer Musik und Jazz. Entsprechend vielfältig ist seine Konzerttätigkeit: Solo-Auftritte mit seinen selber entwickelten Spezialinstrumenten, Konzerte mit dem Perkussionisten Pierre Favre, Auftritte mit George Gruntz, Tourneen mit dem amerikanischen Bassisten Mark Dresser sowie Mitwirkung beim Collegium Novum Zürich. Konzertreisen führten ihn in die USA, nach Japan, Australien, Südamerika und Israel. Zahlreiche CD-Aufnahmen auf den Gebieten des Jazz und der klassischen Musik dokumentieren seine breitgefächerten musikalischen Interessen.

Matthias Ziegler ist Dozent für Querflöte und Improvisation an der Zürcher Hochschule der Künste.

www.matthias-ziegler.ch

 

Gilbert Paeffgen und Susanna Dill

Zum aufregenden Duo finden sich die Accordeonistin Susanna Dill und der Hackbrettspieler (und an anderen Orten Schlagzeuger) Gilbert Paeffgen zusammen. Mit den beiden „urchigen“ Instrumenten Hackbrett und Accordeon begeben sich die beiden jenseits ausgetretener Pfade auf eine Reise voller Ueberraschungen und kleiner charmanter Sensationen.

https://gilbertpaeffgen.com/current-projects/susanna-dill-gilbert-paeffgen/

 

 



27. Mai 2017
Eternit AG

Niederurnen

 

 

Musik im Industrieraum IV

 

Vermag die Gegebenheit eines bestimmten Raumes die Wahrnehmung von Musik beeinflussen? 

 

Collegium Novum Zürich

Kantorei Niederurnen
(Einstudierung: David Kobelt)

Berat Aliji, Arjan Arifi, Muhamed Tashi (Gabelstapler)

 

Gemeinschaftskomposition

Daniel Ott (*1960)/Manos Tsangaris (*1956) „Ausflug ins Gebirge“ 

Veranstalter

Collegium Novum Zürich und studio-klangraum Basel

 

(Uraufführung, Kompositionsauftrag von CNZ und studio-klangraum Basel, ermöglicht von der Ernst von Siemens Musikstiftung)



23. Mai 2017

Kloster Maria Zuflucht Weesen

Autorenlesung
Beat Hüppin
 

 

Der Schwyzer Autor Beat Hüppin liest aus seinem Romanerstling "Talwasser", in dem er vom Bau der Staumauer des Wägitalersees in den 1920er Jahren erzählt, sowie aus der Fortsetzung mit dem Titel "Asphalt".

 



29. April 2017

Saal Amden

 

Simon Enzler "Primatsphäre" 

 

Kompromisslos und unbeirrbar legt der "Appenzeller" den Finger auf die wunden Punkte der helvetischen Befindlichkeit. Ausgezeichnet mit dem Swiss Comedy Award, dem Salzburger Stier, dem Prix Walo und dem Schweizer Kabarett-Preis Cornichon.

 



9. April 2017
Flikirche Weesen


 

 

In der Flikirche Weesen erfreuten wir uns über das sehr gelungene Konzert mit Ana Silvestru (Klavier), Rui Lopes (Fagott) und Fabio Di Càsola (Klarinette).

 

Ludwig van Beethoven
op.11 für Klarinette, Fagott und Klavier

Frédéric Chopin Klavier solo op. 27 No. 1

Camille Saint-Säens
Sonate für Fagott und Klavier op. 168

Frédéric Chopin Klavier solo op. 27 No. 2

Charles Marie Widor
Introduction et rondo B-Dur op. 72 für Klarinette und Klavier

Mikhail Glinka Trio Pathétique
für Klarinette, Fagott und Klavier


Rui Lopes (fg)

Schwerpunkt im Leben von Rui Lopes, Fagott bildet die Kammermusik. Er konzertierte bei Festivals wie dem Lucerne Festival und im Mai 2015 hatte er sein 'Debut' an der Carnegie Hall, New York.

 

Seine letzte CD, 'Through Time', als Solist mit dem English Chamber Orchestra, fand in der internationalen Presse grossen Anklang.


Rui has appeared as a soloist with Zurich Symphony Orchestra, Basel Symphony Orchestra, Czech Chamber Orchestra, Chamber Orchestra Kremlin, Finnish National Opera, Algarve Chamber Orchestra, Chamber Artists Orchestra, Beiras Philharmonia, Collegium Musicum Basel, Camerata Antiqua de Curitiba,  Portuguese Symphony and other orchestras. He performs regularly with outstanding musicians including Konstantin Lifschitz, Patricia Kopatchinskaja, Alina Pogostkina, Razvan Popovici, Maximilian Hornung, Nabil Shehata, Marcelo Nisinman, Dimitri Ashkenazy, Sebastian Manz, Ramon Ortega, Nicholas Daniel and Loïc Schneider. Rui has played at the Schleswig-Holstein Music Festival, Festival Bohuslav Martinu, SoNoRo Festival, Crusell Festival, Oficina de Música de Curitiba, Lucerne and other festivals and worked with personalities such as Christoph Eschenbach, Jiri Belohlavek, Sakari Oramo, Esa-Pekka Salonen and Wynton Marsalis.

 

Born in Portugal, Rui lives in Basel with Swiss wife Barbara and their two sons. He studied with Hugues Kesteman in Artave and Porto Music Academy, Sergio Azzolini at the Music Academy in Basel (soloist diploma with distinction) and with Marco Postinghel at the Richard Strauss Conservatory in Munich. Rui taught the bassoon and chamber music at the Aveiro University (2006-2010) and Metropolitana Academy (2010-2012) and teaches masterclasses. He plays a Peter de Koningh Baroque bassoon ‘after J.H. Eichentopf’ and a Heckel 13227 modern bassoon.  mehr Informationen über Rui Lopes ...

Ana Cristina Silvestru (p)

 

'Winterreise' von Schubert war die erste,'Dreams of a pianist' die neueste CD von Ana Silvestru, Klavier. Sie spielte u.a. in der Tonhalle Zürich, St. Martin in the Fields in London, Gedächtniskirche in Berlin, The Fryderyk Chopin University of Music Warsaw und der Mozarteum Universität Salzburg ...
und 2012, 2014, 2016 in Weesen ; )

Dmitri Bashkirov sagte: ''This young Pianist is brilliantly gifted, with a vivid artistic temperament, high class, a splendid sound and a diverse repertory''.


Abschluss an der Musik Hochschule Bukarest, ZHDK / Meisterklasse von Konstantin Scherbakov. 1. Preis Ungarisches Musik-Festival

Gelobt von grossen Pianisten wie Konstantin Scherbakov und Dmitri Bashkirov als “extrem begabte Pianistin”  (Konstantin Scherbakov) und "glänzend begabt, mit einem lebendigen künstlerischen Temperament, hohe Klasse, einen  herrlichen Klang und einem vielfältigen Repertoire” (Dmitri Bashkirov), Ana Silvestru, geboren und in Bukarest erzogen, begann  Klavierunterricht mit 6 Jahren an der “George Enescu” Musikschule. In 2007 machte ihrer Abschluss an der Universität für Musik in Bukarest. Während ihrer Ausbildung gewann sie Nationale und Internationale Wettbewerbe in Rumaenien, und nachdem ersten Preis an der Ungarischen Musikfestival in Bukarest führte sie Konzerttourneen in Frankreich, Spanien, Niederland, Oesterreich, Deutschland, Israel und Japan. 

Bis 2008 studierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Konstantin Scherbakov. In 2010 hat sie ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung abgeschlossen, und nachdem erfolgreich bestandene Solistendiplom, wird sie als Solistin  mit Philarmonie Hradec-Kralovec auftreten. Ausgezeichnet und unterstützt würde sie von LYRA Stiftung, Ilse Stammer-Mayer Stiftung und Marguerite Meister Stiftung. 

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Fabio di Càsola (cl)

 

Fabio Di Càsola, Klarinette. Erster Preis beim “Concours de Genève”. Prix Patek Philippe. Einladungen zu internationalen Festivals, wie den Berliner Festspielen mit Claudio Abbado, dem Festival in Evian mit Mstislav Rostropowitsch.

1998 „Schweizer Musiker des Jahres“. CD Einspielungen bei Sony Classical. Artistic director Festival www.klang.ch. Professor für Klarinette / Kammermusik ZHdK.


Fabio Di Càsola, aus Lugano stammend, gewinnt 1990, mit 23 Jahren, den ersten Preis beim ‚Concours de Genève’ (Prix international d’interprétation & de composition), einem der renommiertesten Musikwettbewerbe – es sind 18 Jahre verstrichen, seit das letzte Mal ein Klarinettist diese Auszeichnung erhielt. Darauf folgen Einladungen zu bedeutenden internationalen Festivals, so zum Beispiel den Berliner Festspielen unter Leitung von Claudio Abbado, dem Festival in Evian unter Leitung von Mstislav Rostropowitsch und nach Lockenhaus zu Gidon Kremer. Er gewinnt weitere Preise, wie den „Grand Prix Patek Philippe“, den „Prix Suisse“ für zeitgenössische Musik und den Internationalen Wettbewerb für zeitgenössische Musik in Stresa. 1998 wird er in Genf von der Jury und vom Publikum zum „Schweizer Musiker des Jahres“ gewählt. Nach einer Aufführung von Mozarts Klarinettenkonzert in der Tonhalle Zürich, entscheidet sich SONY seine Einspielungen zu veröffentlichen. Auf zwei Kammermusik-CDs folgt 2009 eine Orchester-CD mit den Klarinettenkonzerten von C.M.v.Weber, die umgehend mit dem ‚Editor’s Choice’ des renommierten Gramophone Magazins ausgezeichnet wird. Die neueste CD heisst SERENADE: mit bekannten Liedern transkribiert für Klarinette und Streichensemble. Fabio Di Càsola tritt als Solist unter anderem mit Orchestern wie: Russisches Nationalorchester, Prager Kammerorchester, Orchestre de la Suisse Romande, Orchestra delle Svizzera Italiana, Lucerne Festival Strings, Camerata Zürich u.v.a. auf. Er ist auch Mitglied verschiedener Kammermusikformationen (z.B. Zurich Ensemble, Ensemble Kandinsky, Ensemble Paul Klee). Er ist als Professor für Klarinette und Kammermusik an der Zürcher Hochschule der Künste tätig und ist seit 2006 der künstlerische Leiter der Kammermusikreihe www.klang.ch

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