AKTUELLE Anlässe

22. Februar 2018

Tolderhaus Näfels

Winterreise Franz Schubert

 

"A stranger I came, a stranger I depart"

 

Verpassen Sie nicht das ganz besondere Konzert mit Ana Cristina Silvestru, Piano und Julian Prégardien, Tenor.

 


Ana Cristina Silvestru (Piano)

 

 

'Winterreise' von Schubert war die erste, 'Dreams of a pianist' die neueste CD der rumänischen Pianistin Ana Silvestru. Sie spielte u.a. in der Tonhalle Zürich, St. Martin in the Fields in London, Gedächtniskirche in Berlin, The Fryderyk Chopin University of Music Warsaw and the Mozarteum University of Salzburg. 

 

Und 2012, 2014, 2016, 2017 in Weesen!

 

Dmitri Bashkirov sagte: ''This young Pianist is brilliantly gifted, with a vivid artistic temperament, high class, a splendid sound and a diverse repertory''.

 

www.anasilvestru.com

 


Abschluss an der Musik Hochschule Bukarest, ZHDK / Meisterklasse von Konstantin Scherbakov. 1. Preis Ungarisches Musik-Festival

Gelobt von grossen Pianisten wie Konstantin Scherbakov und Dmitri Bashkirov als “extrem begabte Pianistin”  (Konstantin Scherbakov) und "glänzend begabt, mit einem lebendigen künstlerischen Temperament, hohe Klasse, einen  herrlichen Klang und einem vielfältigen Repertoire” (Dmitri Bashkirov), Ana Silvestru, geboren und in Bukarest erzogen, begann  Klavierunterricht mit 6 Jahren an der “George Enescu” Musikschule. In 2007 machte ihrer Abschluss an der Universität für Musik in Bukarest. Während ihrer Ausbildung gewann sie Nationale und Internationale Wettbewerbe in Rumaenien, und nachdem ersten Preis an der Ungarischen Musikfestival in Bukarest führte sie Konzerttourneen in Frankreich, Spanien, Niederland, Oesterreich, Deutschland, Israel und Japan. 

Bis 2008 studierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Konstantin Scherbakov. In 2010 hat sie ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung abgeschlossen, und nachdem erfolgreich bestandene Solistendiplom, wird sie als Solistin  mit Philarmonie Hradec-Kralovec auftreten. Ausgezeichnet und unterstützt würde sie von LYRA Stiftung, Ilse Stammer-Mayer Stiftung und Marguerite Meister Stiftung. 

Julian Prégardien (Tenor)

 

 

In der Saison 2015/2016 erregte vor allem  Julian Prégardien, deutscher Tenor, Interpretation der Partie des Hylas in Berlioz Les Troyens anlässlich der Spielzeiteröffnung der Hamburgischen Staatsoper großes Aufsehen. Außerdem war er in einer Inszenierung von Schuberts Winterreise in der „komponierten Interpretation“ Hans Zenders am Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg zu erleben.

 

Julian Prégardien ist an der Gesamtaufführung aller Lieder von Franz Schubert 2015 -17 u.a. in Tokyo beteiligt.

 

www.julianpregardien.de



Vergangene Anlässe

19. August 2017

Städtli Weesen

 

 

 

 

Kleinkunst Weesen


Diesen Sommer geht bereits das 4. KleinKunst StädtliFest in Weesen über die Bühnen. Auch diesmal wird auf vier verschiedenen Bühnen gespielt, getanzt, gesungen, gezaubert – alles was das Herz der Zuschauer begehrt. Je nach Witterung sind Bühnen und Sitzplätze gedeckt. Nach dem grossen Erfolg im vergangenen Jahr finden auch wieder Jungtalente auf ihrer ganz eigenen Bühne Platz und hoffen auf viel Publikum. Den Auftakt zu diesem grandiosen Fest machen wiederum die Stahlchäfer mit ihrem karibischen Sound.



10. August 2017

Seebühne Bregenz 

 

Carmen - Opernreise an die
Bregenzer Festspiele

 

Auf der Seebühne haben wir Plätze in den vordersten Reihen und werden die

Oper "CARMEN" von Georges Bizet

aus nächster Nähe geniessen können.

 

 

 



17. Juni 2017

Landesplattenberg Engi

 

 

 

 

 

Klangschichten


Eine Akkustik, die Sie noch nie gehört haben. Matthias Ziegler (Flöte), Gilbert Paeffgen (Hackbrett) und Susanna Dill (Akkordeon) werden Sie begeistern. 

 

Das Konzert kann mit einer Führung im Schieferplattenwerk und oder Apéro, auf eigene Kosten, kombiniert werden. Beginn der Führung 14.15 Uhr

Dauer ca. 2.5 Stunden

 

"Der Berg ist 11° kalt"

 

 

 

 


Aufzeichnungen im Landesplattenberg

Matthias Ziegler

Matthias Ziegler ist einer der vielseitigsten und innovativsten Flötisten seiner Generation. Sein Engagement gilt gleichermassen der «traditionellen» Flötenliteratur und der zeitgenössischen Musik sowie grenzüberschreitenden Musikkonzepten zwischen klassischer Musik und Jazz. Entsprechend vielfältig ist seine Konzerttätigkeit: Solo-Auftritte mit seinen selber entwickelten Spezialinstrumenten, Konzerte mit dem Perkussionisten Pierre Favre, Auftritte mit George Gruntz, Tourneen mit dem amerikanischen Bassisten Mark Dresser sowie Mitwirkung beim Collegium Novum Zürich. Konzertreisen führten ihn in die USA, nach Japan, Australien, Südamerika und Israel. Zahlreiche CD-Aufnahmen auf den Gebieten des Jazz und der klassischen Musik dokumentieren seine breitgefächerten musikalischen Interessen.

Matthias Ziegler ist Dozent für Querflöte und Improvisation an der Zürcher Hochschule der Künste.

www.matthias-ziegler.ch

 

Gilbert Paeffgen und Susanna Dill

Zum aufregenden Duo finden sich die Accordeonistin Susanna Dill und der Hackbrettspieler (und an anderen Orten Schlagzeuger) Gilbert Paeffgen zusammen. Mit den beiden „urchigen“ Instrumenten Hackbrett und Accordeon begeben sich die beiden jenseits ausgetretener Pfade auf eine Reise voller Ueberraschungen und kleiner charmanter Sensationen.

https://gilbertpaeffgen.com/current-projects/susanna-dill-gilbert-paeffgen/

 

 



27. Mai 2017
Eternit AG

Niederurnen

 

 

Musik im Industrieraum IV

 

Vermag die Gegebenheit eines bestimmten Raumes die Wahrnehmung von Musik beeinflussen? 

 

Collegium Novum Zürich

Kantorei Niederurnen
(Einstudierung: David Kobelt)

Berat Aliji, Arjan Arifi, Muhamed Tashi (Gabelstapler)

 

Gemeinschaftskomposition

Daniel Ott (*1960)/Manos Tsangaris (*1956) „Ausflug ins Gebirge“ 

Veranstalter

Collegium Novum Zürich und studio-klangraum Basel

 

(Uraufführung, Kompositionsauftrag von CNZ und studio-klangraum Basel, ermöglicht von der Ernst von Siemens Musikstiftung)



23. Mai 2017

Kloster Maria Zuflucht Weesen

Autorenlesung
Beat Hüppin
 

 

Der Schwyzer Autor Beat Hüppin liest aus seinem Romanerstling "Talwasser", in dem er vom Bau der Staumauer des Wägitalersees in den 1920er Jahren erzählt, sowie aus der Fortsetzung mit dem Titel "Asphalt".

 



29. April 2017

Saal Amden

 

Simon Enzler "Primatsphäre" 

 

Kompromisslos und unbeirrbar legt der "Appenzeller" den Finger auf die wunden Punkte der helvetischen Befindlichkeit. Ausgezeichnet mit dem Swiss Comedy Award, dem Salzburger Stier, dem Prix Walo und dem Schweizer Kabarett-Preis Cornichon.

 



9. April 2017
Flikirche Weesen


 

 

In der Flikirche Weesen erfreuten wir uns über das sehr gelungene Konzert mit Ana Silvestru (Klavier), Rui Lopes (Fagott) und Fabio Di Càsola (Klarinette).

 

Ludwig van Beethoven
op.11 für Klarinette, Fagott und Klavier

Frédéric Chopin Klavier solo op. 27 No. 1

Camille Saint-Säens
Sonate für Fagott und Klavier op. 168

Frédéric Chopin Klavier solo op. 27 No. 2

Charles Marie Widor
Introduction et rondo B-Dur op. 72 für Klarinette und Klavier

Mikhail Glinka Trio Pathétique
für Klarinette, Fagott und Klavier


Rui Lopes (fg)

Schwerpunkt im Leben von Rui Lopes, Fagott bildet die Kammermusik. Er konzertierte bei Festivals wie dem Lucerne Festival und im Mai 2015 hatte er sein 'Debut' an der Carnegie Hall, New York.

 

Seine letzte CD, 'Through Time', als Solist mit dem English Chamber Orchestra, fand in der internationalen Presse grossen Anklang.


Rui has appeared as a soloist with Zurich Symphony Orchestra, Basel Symphony Orchestra, Czech Chamber Orchestra, Chamber Orchestra Kremlin, Finnish National Opera, Algarve Chamber Orchestra, Chamber Artists Orchestra, Beiras Philharmonia, Collegium Musicum Basel, Camerata Antiqua de Curitiba,  Portuguese Symphony and other orchestras. He performs regularly with outstanding musicians including Konstantin Lifschitz, Patricia Kopatchinskaja, Alina Pogostkina, Razvan Popovici, Maximilian Hornung, Nabil Shehata, Marcelo Nisinman, Dimitri Ashkenazy, Sebastian Manz, Ramon Ortega, Nicholas Daniel and Loïc Schneider. Rui has played at the Schleswig-Holstein Music Festival, Festival Bohuslav Martinu, SoNoRo Festival, Crusell Festival, Oficina de Música de Curitiba, Lucerne and other festivals and worked with personalities such as Christoph Eschenbach, Jiri Belohlavek, Sakari Oramo, Esa-Pekka Salonen and Wynton Marsalis.

 

Born in Portugal, Rui lives in Basel with Swiss wife Barbara and their two sons. He studied with Hugues Kesteman in Artave and Porto Music Academy, Sergio Azzolini at the Music Academy in Basel (soloist diploma with distinction) and with Marco Postinghel at the Richard Strauss Conservatory in Munich. Rui taught the bassoon and chamber music at the Aveiro University (2006-2010) and Metropolitana Academy (2010-2012) and teaches masterclasses. He plays a Peter de Koningh Baroque bassoon ‘after J.H. Eichentopf’ and a Heckel 13227 modern bassoon.  mehr Informationen über Rui Lopes ...

Ana Cristina Silvestru (p)

 

'Winterreise' von Schubert war die erste,'Dreams of a pianist' die neueste CD von Ana Silvestru, Klavier. Sie spielte u.a. in der Tonhalle Zürich, St. Martin in the Fields in London, Gedächtniskirche in Berlin, The Fryderyk Chopin University of Music Warsaw und der Mozarteum Universität Salzburg ...
und 2012, 2014, 2016 in Weesen ; )

Dmitri Bashkirov sagte: ''This young Pianist is brilliantly gifted, with a vivid artistic temperament, high class, a splendid sound and a diverse repertory''.


Abschluss an der Musik Hochschule Bukarest, ZHDK / Meisterklasse von Konstantin Scherbakov. 1. Preis Ungarisches Musik-Festival

Gelobt von grossen Pianisten wie Konstantin Scherbakov und Dmitri Bashkirov als “extrem begabte Pianistin”  (Konstantin Scherbakov) und "glänzend begabt, mit einem lebendigen künstlerischen Temperament, hohe Klasse, einen  herrlichen Klang und einem vielfältigen Repertoire” (Dmitri Bashkirov), Ana Silvestru, geboren und in Bukarest erzogen, begann  Klavierunterricht mit 6 Jahren an der “George Enescu” Musikschule. In 2007 machte ihrer Abschluss an der Universität für Musik in Bukarest. Während ihrer Ausbildung gewann sie Nationale und Internationale Wettbewerbe in Rumaenien, und nachdem ersten Preis an der Ungarischen Musikfestival in Bukarest führte sie Konzerttourneen in Frankreich, Spanien, Niederland, Oesterreich, Deutschland, Israel und Japan. 

Bis 2008 studierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Konstantin Scherbakov. In 2010 hat sie ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung abgeschlossen, und nachdem erfolgreich bestandene Solistendiplom, wird sie als Solistin  mit Philarmonie Hradec-Kralovec auftreten. Ausgezeichnet und unterstützt würde sie von LYRA Stiftung, Ilse Stammer-Mayer Stiftung und Marguerite Meister Stiftung. 

mehr Informationen über Ana Cristina Silvestru ...

Fabio di Càsola (cl)

 

Fabio Di Càsola, Klarinette. Erster Preis beim “Concours de Genève”. Prix Patek Philippe. Einladungen zu internationalen Festivals, wie den Berliner Festspielen mit Claudio Abbado, dem Festival in Evian mit Mstislav Rostropowitsch.

1998 „Schweizer Musiker des Jahres“. CD Einspielungen bei Sony Classical. Artistic director Festival www.klang.ch. Professor für Klarinette / Kammermusik ZHdK.


Fabio Di Càsola, aus Lugano stammend, gewinnt 1990, mit 23 Jahren, den ersten Preis beim ‚Concours de Genève’ (Prix international d’interprétation & de composition), einem der renommiertesten Musikwettbewerbe – es sind 18 Jahre verstrichen, seit das letzte Mal ein Klarinettist diese Auszeichnung erhielt. Darauf folgen Einladungen zu bedeutenden internationalen Festivals, so zum Beispiel den Berliner Festspielen unter Leitung von Claudio Abbado, dem Festival in Evian unter Leitung von Mstislav Rostropowitsch und nach Lockenhaus zu Gidon Kremer. Er gewinnt weitere Preise, wie den „Grand Prix Patek Philippe“, den „Prix Suisse“ für zeitgenössische Musik und den Internationalen Wettbewerb für zeitgenössische Musik in Stresa. 1998 wird er in Genf von der Jury und vom Publikum zum „Schweizer Musiker des Jahres“ gewählt. Nach einer Aufführung von Mozarts Klarinettenkonzert in der Tonhalle Zürich, entscheidet sich SONY seine Einspielungen zu veröffentlichen. Auf zwei Kammermusik-CDs folgt 2009 eine Orchester-CD mit den Klarinettenkonzerten von C.M.v.Weber, die umgehend mit dem ‚Editor’s Choice’ des renommierten Gramophone Magazins ausgezeichnet wird. Die neueste CD heisst SERENADE: mit bekannten Liedern transkribiert für Klarinette und Streichensemble. Fabio Di Càsola tritt als Solist unter anderem mit Orchestern wie: Russisches Nationalorchester, Prager Kammerorchester, Orchestre de la Suisse Romande, Orchestra delle Svizzera Italiana, Lucerne Festival Strings, Camerata Zürich u.v.a. auf. Er ist auch Mitglied verschiedener Kammermusikformationen (z.B. Zurich Ensemble, Ensemble Kandinsky, Ensemble Paul Klee). Er ist als Professor für Klarinette und Kammermusik an der Zürcher Hochschule der Künste tätig und ist seit 2006 der künstlerische Leiter der Kammermusikreihe www.klang.ch

mehr Informationen über Fabio di Càsola ...



September 2016

Rinquelle Amden

 

Abendrundgang mit Höhlentaucher

 

Der Verein Kultur Amden hatte nach Betlis zu einem Abendrundgang eingeladen. Höhlentaucher Christian Steiner brachte den Gästen das riesige unterirdische Höhlensystem näher.



11. Oktober 2016

Klosterkirche Weesen

 

 

 

Cello Rezital

Andrei Ioniță - 1. Preis "Internationaler Tschaikowski-Wettbewerb" Moskau 2015,

Werke von J. S. Bach, P. Hindemith,
G. Cassado


Andrei Ioniță

Andrei Ioniță wurde 1994 in Bukarest (Rumänien) geboren. Mit 8 Jahren begann er Cello zu spielen. Er erhielt seine Ausbildung zunächst an der Musikschule «Iosif Sava» in Bukarest bei Ani-Marie Paladi. Seit 2012 studiert er bei Prof. Jens Peter Maintz an der Universität der Künste Berlin und ist Stipendiat der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein.

Bei vielen grossen Cellisten unserer Zeit hat Andrei Ioniță sich wichtige musikalische Impulse geholt. Im Rahmen des Festivals der Kronberg Academy «Chamber Music Connects the World» musizierte er im Juni 2014 unter anderem an der Seite von Musikern wie Gidon Kremer und Christian Tetzlaff. In den letzten Jahren war Andrei Ioniță in grossen Konzertsälen wie dem Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, dem Herkulessaal München, dem Stadtcasino Basel oder auch dem Bukarester Athenäum zu Gast.

Der junge Cellist ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe: 2013 1. Preis bei der «Aram Khachaturian International  Competition», 2014 2. Preis beim «Internationalen  ARD Musikwettbewerb» in München sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation eines Auftragswerks. Der grosse internationale Durchbruch gelang 2015 mit dem 1. Preis beim «Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb» in Moskau. Entsprechend startet die Saison 2015/2016 mit grossen Debüts, u. a. mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra, der Filarmonica di Bologna oder auch der Filarmonica «George Enescu» in Bukarest. Konzert mit Maestro Valery Gergiev, unter anderem in London, München, Baden-Baden und St. Petersburg.

Im Februar 2016 war er «Artist in Residence» beim FESTIVAL NEXT GENERATION Bad Ragaz (siehe auch Interview mit Musikausschnitten http://www.resortragaz.ch/grand-hotels/kultur-musik-kunst/music-connects.html) und spielte auch in der Fli-Kirche Weesen zusammen mit Ana Silvestru, Klavier.

Andrei Ioniță ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und spielt ein Violoncello von Giovanni Battista Rogeri, Brescia 1671.


Februar 2016

Flikirche Weesen

 

 

Klavier und Cello Konzert

Ana Cristina Silvestru und Andrei Ioniță